Nachrichtenarchiv April 2021

Unterricht in der kommenden Schulwoche - Neue Regelungen

Aufgrund der erhöhten Fallzahlen darf die Schule in der kommenden Woche erneut keinen Präsenzunterricht anbieten. Stattdessen gibt es Distanzunterricht und Distanzlernen in allen Jahrgangsstufen außer den Abschlussklassen (vierte Klassen und unsere neunte Klasse und Kinder der D4).

Es gibt diesbezüglich eine neue Regelung, die die Planungen der Unterrichtsorganisation nicht vereinfacht, jedoch bereits in Kraft gesetzt ist:

Überschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt den jeweiligen Schwellenwert an drei aufeinander folgenden Tagen, treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten Tag in Kraft.

  • Beispiel: Wenn der Schwellenwert 100 am Sonntag Montag und Dienstag überschritten wird, gilt ab Donnerstag Distanzunterricht mit Ausnahme für die Abschlussklassen, die Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen und die Jahrgangsstufe 4 an Grundschulen.

Unterschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt den jeweiligen Schwellenwert an fünf aufeinander folgenden Tagen, treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten Tag in Kraft.

  • Beispiel: Wenn der Schwellenwert am Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag unterschritten wird, gilt ab Dienstag Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht für alle Jahrgangsstufen.

Maßgeblich ist jeweils der vom RKI im Internet veröffentlichte Wert. Letztlich informiert die Schule die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten über den Wechsel im Unterrichtsbetrieb.

Bitte beachten Sie also nun immer die aktuellen Werte und die Auswirkung auf den Unterrichtsbetrieb, die bei einer Änderung des Zustandes hier veröffentlicht werden.

 

Bitte beachten Sie zusätzlich unbedingt:

Notfallbetreuung kann den Unterricht nicht ersetzen. Durch die massive Erhöhung der Lehrerstunden versuchen wir jedoch die "unterrichtende Betreuung" zu intensivieren. Im Einzelfall kann daher eine Videokonferenz nicht im gleichen Umfang wie bisher abgehalten werden. Eine weitere Erhöhung der Anmeldezahlen würde die jetzt noch vorhandene Ausgewogenheit zwischen dem personellen Aufwand zwischen Distanzunterricht und Notbetreuung ungünstig beeinflussen.

> alle Notfallschüler müssen täglich getestet werden bei einer Inzidenz über 100
> der Schulbus fährt morgens zum Schulbeginn um 8 Uhr und mittags um 12.25 Uhr (Abfahrt Eglharting) jeweils die Schulbustour; es fährt kein Nachmittagsbus
> die Notfallbetreuung findet in beiden Schulhäusern statt
> die Schülerin oder der Schüler dürfen keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen und keiner Quarantänemaßnahme unterliegen, wenn die Notfallbetreuung oder der Unterricht (in o.g. Fällen) besucht werden soll

 

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Update Notbetreuung

Die Corona-Krise verlangt uns allen viel ab. Problemlösungen können oftmals nur Provisorien sein, doch oftmals dauern oder halten Provisorien eben länger als gedacht. Die Notfallbetreuung ist so eine Kompromisslösung - gedacht für Eltern, deren Kinder nicht zu Hause betreut werden können.
Da nicht absehbar ist, wie lange wir mit diesem Provisorium arbeiten müssen, haben wir uns entschlossen, es auszuweiten und auf neue Beine zu stellen. Wir verfahren nach dem Motto: individuellere Betreuung - mehr Kontrolle - mehr Personal und hoffen damit den Bedürfnissen unserer Notbetreuungsschüler noch gerechter zu werden.

Sollte es in kommender Zeit zumindest wieder Wechselunterricht geben, wird es auch wieder möglich sein, Essen zu bestellen. In Zeiten des Homeschoolings ist es dem Caterer wirtschaftlich nicht möglich für nur eine geringe Anzahl an Essen Personal und Ressourcen bereit zu stellen.

Am Freitag erfahren wir, wie der Unterricht bei den nach wie vor erhöhten Werten gestaltet sein wird. Mit der Fortführung des aktuellen Verfahrens ist zu rechnen. FK

 

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Krankheit und Erkältung - darf mein Kind in die Schule?

Es gibt nur wenige Änderungen zu den bisherigen Regelungen:

In jedem Fall ist der Schulbesuch auch bei leichten Krankheitssymptomen nur erlaubt, wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC*-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

Trotz leichter Krankheitssysmptome ist dann ein Schulbesuch möglich bei:

Schnupfen oder Husten allergischer Ursache
Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
gelegentlicher Husten, Haslkratzen oder Räuspern

Neu: Nach der Genesung von einer Erkrankung mit leichten Krankheitssymptomen ist der Schulbesuch auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests möglich.

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Schülerinnen und Schüler, die die Schule entgegen dieser Vorgaben besuchen, werden in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

*Mit einem Point-of-care (PoC) -Test sind Testungen auf SARS-CoV-2 möglich, ohne dass dafür ein Labor beauftragt werden muss. Das Testergebnis liegt in weniger als 30 Minuten vor. Verwendung finden solche Test beispielsweise in Arztpraxen.

 

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Unterricht in der Woche vom 26.4. - 30.4.

Aufgrund der erhöhten Fallzahlen darf die Schule in der kommenden Woche erneut keinen Präsenzunterricht anbieten. Stattdessen gibt es Distanzunterricht und Distanzlernen in allen Jahrgangsstufen außer den Abschlussklassen (vierte Klassen und unsere neunte Klasse und Kinder der D4). Wie es danach weitergeht, erfahren wir wieder am Ende der kommenden Woche.

Bitte beachten Sie unbedingt:

> alle Notfallschüler müssen täglich getestet werden bei einer Inzidenz über 100
> der Schulbus fährt morgens zum Schulbeginn um 8 Uhr und mittags um 12.25 Uhr (Abfahrt Eglharting) jeweils die Schulbustour; es fährt kein Nachmittagsbus
> die Notfallbetreuung findet in beiden Schulhäusern statt
> die Schülerin oder der Schüler dürfen keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen und keiner Quarantänemaßnahme unterliegen, wenn die Notfallbetreuung oder der Unterricht (in o.g. Fällen) besucht werden soll

 

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Unveränderte Infektionsschutzlage

Die Bayerische Staatsregierung plant aufgrund der nach wie vor sehr hohen Inzidenzwerte zum jetzigen Zeitpunkt keine Änderungen an den bestehenden Vorgaben zum Unterrichtsbetrieb.

Es bleibt daher bei den kommunizierten Regelungen – etwa zu den allgemeinen Hygienemaßnahmen (z. B. Maskenpflicht, Mindestabstand), zum Nachweis eines negativen Testergebnisses als Voraussetzung für den Besuch des Präsenzunterrichts oder zu den inzidenzbasierten Regelungen für den Präsenzbetrieb.

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 ist in Bayern demnach weiterhin nur Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand möglich für

die Abschlussklassen,
die Jahrgangsstufe 11 am Gymnasium und der Fachoberschule sowie
die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe.

Der vom Bund neu eingeführte Schwellenwert einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165, der im neuen IfSG die Obergrenze für die Umstellung auf Distanzunterricht in den meisten Jahrgangsstufen darstellt, hat damit in Bayern jedenfalls vorerst keine unmittelbare Auswirkung.“

(KMS_Schreiben vom 21.04.)

Für den Betrieb an unserer Schule im Landkreis Ebersberg gilt unverändert die Regelung, dass stets am Freitag bekannt gegeben wird, wie sich der Unterricht in der darauffolgenden Woche gestaltet.FK

 

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Unterricht in der Woche vom 19. - 23.4.

Aufgrund der erhöhten Fallzahlen darf die Schule in der kommenden Woche keinen Präsenzunterricht anbieten. Stattdessen gibt es Distanzunterricht und Distanzlernen in allen Jahrgangsstufen außer den Abschlussklassen (vierte Klassen und unsere neunte Klasse und Kinder der D4). Wie es danach weitergeht, erfahren wir wieder am Ender der kommenden Woche.

Alle wichtigen Infos wurden über das ESIS-Portal versandt. Bitte beachten Sie unbedingt:

> alle Notfallschüler müssen täglich getestet werden
> der Schulbus fährt morgens zum Schulbeginn um 8 Uhr und mittags um 12.25 Uhr (Abfahrt Eglharting) jeweils die Schulbustour; es fährt kein Nachmittagsbus
> findet in beiden Schulhäusern statt
> die Schülerin oder der Schüler darf keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen und keiner Quarantänemaßnahme unterliegen

 

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Unterricht ab dem 12.4. - Update vom 09.04.

Testpflicht

Aus der aktuellen Pressemitteilung des KM: Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 gilt für Schülerinnen und Schüler eine zweimal wöchentliche Testpflicht an der Schule als Voraussetzung für eine Teilnahme am Präsenzunterricht. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 gilt diese Testpflicht mindestens zweimal wöchentlich. Diese Testpflichten gelten ebenso für Lehrkräfte und das weitere an Schulen tätige Personal.

Verpflichtend bedeutet konkret, dass eine Teilnahme am Unterricht in Präsenz nicht erlaubt ist, wenn Eltern nicht möchten, dass sich ihr Kind selbst in der Schule testet. Diese Regelung betrifft dann auch die Teilnahme an der Notbetreuung. Das Kultusministerium erläutert diese Maßnahmen auf seiner Homepage.

Neu: Eine Möglichkeit trotzdem am Unterricht oder an der Notbetreuung teilzunehmen ohne Test in der Schule besteht, wenn ein ärztlich durchgeführter PCR-Test durchgeführt wird. Dessen Ergebnis darf nicht älter sein als 48 h bei Inzidenz unter 100, 24 h bei Inzidenz über 100. Das Ergebnis muss schriftlich vorliegen und am Morgen der Lehrkraft gezeigt werden.

Lehrkräfte und das weitere an der Schule tätige Personal sind in besonderem Maße angehalten, bei den Testungen behutsam und aufklärend vorzugehen. Eine mögliche positive Testung mit einem Schnelltest bedeutet noch keine wirkliche Infektion mit dem Coronavirus. Dies klärt erst ein sog. PCR-Test, den Eltern nach Bekanntwerden des positiven Schnelltests veranlassen müssen. 

Nach den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate - auch an unserer Schule - kann und wird eine regelmäßige Testung die Ausbreitung des Virus einschränken und helfen zu verhindern, dass ganze Klassen in eine derzeit 14tägige Quarantäne bei einem positiven Fall in der Klasse verweilen müssen. Das kurzzeitige Abnehmen der Maske zur Entnahme der Probe wird unter Einhaltung der Mindestabstände und weiteren Vorsorgemaßnahmen durchgeführt.

 

Unterricht

Für die Woche vom 12.04.2021 bis 16.04.2021 gilt Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m in allen Jahrgangsstufen - also so wie vor den Ferien.

 

Grundlagen für diese Form der Unterrichtsorganisation:

Grundschule
o liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 50, findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand und Notbetreuung statt. Bitte melden Sie Ihr Kind dafür an, beachten Sie jedoch die Testpflicht.

Mittelschule
o liegt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100, findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt
Klassen 5, 6 und 8 erscheinen in der Schule im täglichen Wechsel; die Abschlussklasse und die siebte Klasse kommen komplett; auch hier muss die Testpflicht beachtet werden

 

FK
(nach Mitteilung KM vom 4.3. und aktuellen Nachrichten über das Schulamt vom 12.3., update vom 9.4.)

 

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