Unterricht in der kommenden Schulwoche - Neue Regelungen

Aufgrund der erhöhten Fallzahlen darf die Schule in der kommenden Woche erneut keinen Präsenzunterricht anbieten. Stattdessen gibt es Distanzunterricht und Distanzlernen in allen Jahrgangsstufen außer den Abschlussklassen (vierte Klassen und unsere neunte Klasse und Kinder der D4).

Es gibt diesbezüglich eine neue Regelung, die die Planungen der Unterrichtsorganisation nicht vereinfacht, jedoch bereits in Kraft gesetzt ist:

Überschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt den jeweiligen Schwellenwert an drei aufeinander folgenden Tagen, treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten Tag in Kraft.

  • Beispiel: Wenn der Schwellenwert 100 am Sonntag Montag und Dienstag überschritten wird, gilt ab Donnerstag Distanzunterricht mit Ausnahme für die Abschlussklassen, die Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen und die Jahrgangsstufe 4 an Grundschulen.

Unterschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt den jeweiligen Schwellenwert an fünf aufeinander folgenden Tagen, treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten Tag in Kraft.

  • Beispiel: Wenn der Schwellenwert am Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag unterschritten wird, gilt ab Dienstag Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht für alle Jahrgangsstufen.

Maßgeblich ist jeweils der vom RKI im Internet veröffentlichte Wert. Letztlich informiert die Schule die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten über den Wechsel im Unterrichtsbetrieb.

Bitte beachten Sie also nun immer die aktuellen Werte und die Auswirkung auf den Unterrichtsbetrieb, die bei einer Änderung des Zustandes hier veröffentlicht werden.

 

Bitte beachten Sie zusätzlich unbedingt:

Notfallbetreuung kann den Unterricht nicht ersetzen. Durch die massive Erhöhung der Lehrerstunden versuchen wir jedoch die "unterrichtende Betreuung" zu intensivieren. Im Einzelfall kann daher eine Videokonferenz nicht im gleichen Umfang wie bisher abgehalten werden. Eine weitere Erhöhung der Anmeldezahlen würde die jetzt noch vorhandene Ausgewogenheit zwischen dem personellen Aufwand zwischen Distanzunterricht und Notbetreuung ungünstig beeinflussen.

> alle Notfallschüler müssen täglich getestet werden bei einer Inzidenz über 100
> der Schulbus fährt morgens zum Schulbeginn um 8 Uhr und mittags um 12.25 Uhr (Abfahrt Eglharting) jeweils die Schulbustour; es fährt kein Nachmittagsbus
> die Notfallbetreuung findet in beiden Schulhäusern statt
> die Schülerin oder der Schüler dürfen keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen und keiner Quarantänemaßnahme unterliegen, wenn die Notfallbetreuung oder der Unterricht (in o.g. Fällen) besucht werden soll

 

Zurück