Nachrichtenarchiv 2021

Unterricht ab dem 12.4. - Update vom 09.04.

Testpflicht

Aus der aktuellen Pressemitteilung des KM: Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 gilt für Schülerinnen und Schüler eine zweimal wöchentliche Testpflicht an der Schule als Voraussetzung für eine Teilnahme am Präsenzunterricht. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 gilt diese Testpflicht mindestens zweimal wöchentlich. Diese Testpflichten gelten ebenso für Lehrkräfte und das weitere an Schulen tätige Personal.

Verpflichtend bedeutet konkret, dass eine Teilnahme am Unterricht in Präsenz nicht erlaubt ist, wenn Eltern nicht möchten, dass sich ihr Kind selbst in der Schule testet. Diese Regelung betrifft dann auch die Teilnahme an der Notbetreuung. Das Kultusministerium erläutert diese Maßnahmen auf seiner Homepage.

Neu: Eine Möglichkeit trotzdem am Unterricht oder an der Notbetreuung teilzunehmen ohne Test in der Schule besteht, wenn ein ärztlich durchgeführter PCR-Test durchgeführt wird. Dessen Ergebnis darf nicht älter sein als 48 h bei Inzidenz unter 100, 24 h bei Inzidenz über 100. Das Ergebnis muss schriftlich vorliegen und am Morgen der Lehrkraft gezeigt werden.

Lehrkräfte und das weitere an der Schule tätige Personal sind in besonderem Maße angehalten, bei den Testungen behutsam und aufklärend vorzugehen. Eine mögliche positive Testung mit einem Schnelltest bedeutet noch keine wirkliche Infektion mit dem Coronavirus. Dies klärt erst ein sog. PCR-Test, den Eltern nach Bekanntwerden des positiven Schnelltests veranlassen müssen. 

Nach den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate - auch an unserer Schule - kann und wird eine regelmäßige Testung die Ausbreitung des Virus einschränken und helfen zu verhindern, dass ganze Klassen in eine derzeit 14tägige Quarantäne bei einem positiven Fall in der Klasse verweilen müssen. Das kurzzeitige Abnehmen der Maske zur Entnahme der Probe wird unter Einhaltung der Mindestabstände und weiteren Vorsorgemaßnahmen durchgeführt.

 

Unterricht

Für die Woche vom 12.04.2021 bis 16.04.2021 gilt Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m in allen Jahrgangsstufen - also so wie vor den Ferien.

 

Grundlagen für diese Form der Unterrichtsorganisation:

Grundschule
o liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 50, findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand und Notbetreuung statt. Bitte melden Sie Ihr Kind dafür an, beachten Sie jedoch die Testpflicht.

Mittelschule
o liegt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100, findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt
Klassen 5, 6 und 8 erscheinen in der Schule im täglichen Wechsel; die Abschlussklasse und die siebte Klasse kommen komplett; auch hier muss die Testpflicht beachtet werden

 

FK
(nach Mitteilung KM vom 4.3. und aktuellen Nachrichten über das Schulamt vom 12.3., update vom 9.4.)

 

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Selbsttests für Schüler

Selbsttest für Schüler, die laut Schreiben des Kultusministeriums "Teil des schulischen Alltags" werden sollen, werden am Donnerstag oder Freitag auch an unsere Schule ausgegeben. Der Start der Testungen also in der ersten Schulwoche nach den Osterferien.

Nur wenn eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegt, kann das Kind sich selbst testen. Die Selbsttests sind also freiwillig.

Die Tests finden einmal pro Woche in der Schule statt, vorzugsweise am Montag.

Aktuell finden Sie weitere auführliche Informationen auf der Seite des Kultusministeriums.

Sie erhalten nun in Kürze ein schulisches Informationsschreiben mit allen wichtigen Informationen in kopierter Form.
FK

 

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Mittagessen ab 1. März möglich

Der Unterricht im Wechselbetrieb kann durch den Besuch der Notfallbetreuung oder der offenen Ganztagsschule (oder des Hortes) ergänzt werden. Für unsere Schüler steht ab Montag, 1.3. wieder ein Mittagessen zur Verfügung, das die Eltern über das INET-Menue wie üblich buchen können.

Bestellen Sie das Mittagessen bitte bis spätestens Donnerstag morgen für die jeweils kommende Woche.

Für den Besuch der Mensa gelten die Hygienvorsorgemaßnahmen wie Händewaschen, Abstand, Maske. Zudem wurden Luftreinigungsgeräte installiert, deren Betrieb das Infektionsrisiko zusätzlich verringern.

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Corona nervt

Die derzeitige besondere Situation belastet viele Menschen, darunter besonders Kinder und Jugendliche. Wir wollen natürlich die Eltern aber auch die Lehrkräfte dabei auch nicht ganz vergessen. Doch sind unsere Schüler in besonderem Maße belastet und reagieren ganz individuell auf den durch Corona bestimmten Alltag.
Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Andere wiederum sind eher ängstlich, sehr verunsichert oder besonders nervös und reizbar, manche haben Ein- und Durchschlafprobleme. Es gibt aber auch Kinder, die keine offensichtlichen Stressanzeichen zeigen.
Auch wenn klar ist, dass wir uns nur langsam an ein "normales" Leben annähern können, kann es doch helfen, wenn man sich immer wieder der Situation bewusst wird, dass ein gewisses "Reizklima" zu Hause in erster Linie diesen Umständen geschuldet ist. Es gibt aber auch Hilfe und Unterstützung, wenn sie nötig ist. Informieren Sie sich hier:

11 Tipps, mit denen Sie Ihrem Kind helfen können

Unsere Schule kann Sie in so einem Fall ebenfalls konkret unterstützen. Unsere beiden Sozialpädagoginnen Lissi Drosta und Kerstin Wolf haben ein Ohr für Sie. Und auch wenn es nur ein kleiner Rat sein sollte oder man einfach mal bestätigt haben möchte, dass man grundsätzlich auf dem richtigen Weg ist, könnte ein Anruf schon helfen. Aber auch bei größeren Problemen ist unsere Jugendsozialarbeit für Sie da. Rufen Sie an!

08091 5390023/22

 

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Coronatagebuch

Coronatagebuch: Die Lernumgebung hat sich durch das Homeschooling komplett verändert und auch die Arbeitsplätze von Lehrkräften zu Hause gleichen mittlerweile eher multimedialen Sendestationen. Dass die Vorbereitung des Unterrichts nicht leichter geworden ist und die Korrekturarbeiten ebenso kann man gut erkennen. Und nach wie vor ist es eine sinnvolle Idee Arbeitsblätter für unsere Schüler vorab zu vervielfältigen, wenngleich es eine Kunst ist, noch den Überblick zu behalten.

 

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Anpassung Übertrittsverfahren

Zwischeninformation

Die Aushändigung der Zwischeninformation über den Leistungsstand an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 erfolgt nicht am 22.01.2021, sondern erst mit der Wiederaufnahme des Präsenz- bzw. Wechselunterrichts. Vorausgesetzt, dass dies zum 01.02.2021 möglich ist, erfolgt die Ausgabe der Zwischeninformation voraussichtlich frühestens im Zeitraum vom 02.02. – 05.02.2021, da der erste Tag zunächst ein Ankommen der Schülerinnen und Schüler ermöglichen soll.

Für den Fall, dass eine persönliche Aushändigung der Zwischeninformation aufgrund der Infektionslage im genannten Zeitraum nicht erfolgen kann, werden sie per Post versandt.

>> die Entscheidungen darüber müssen erst im Laufe der kommenden Tage und Wochen getroffen werden; hier erfahren Sie den jeweils aktuellen Stand;
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Übertrittszeugnisse und Probeunterricht

Wie bisher gilt der Grundsatz, dass das Übertrittszeugnis feststellt, für welche Schulart die Schülerin oder der Schüler geeignet ist (§ 6 Abs. 3 GrSO) und wie bisher wird die Eignung für einen weiterführenden Bildungsweg in der zusammenfassenden Beurteilung festgestellt (§ 6 Abs. 5 GrSO).

Neuer Termin: Statt 03.05. jetzt 07.05.2021!
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Probeunterricht

Die Anmeldung zum Probeunterricht ist (>> vorerst) wie vorgesehen im Zeitraum vom 10.05. – 14.05.2021 möglich. Der Probeunterricht findet vom 18.05. – 20.05.2021 statt. Eine weitere Verschiebung dieser Termine kann aus schulorganisatorischen Gründen (Personalplanung an den weiterführenden Schulen) nicht erfolgen.

Wie bisher gilt: Wenn ein im Probeunterricht geprüfter Inhalt im Unterricht bis dahin nicht erarbeitet worden ist, können die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern und Lehrkräfte einen entsprechenden Hinweis an die Lehrkräfte der weiterführenden Schulen geben.

(nach KMS "Anpassungen im Übertrittsverfahren und Schuleinschreibung im Schuljahr 2020/21" vom 18.01.2021)
FK

 

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